Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Im August 2020 war es wieder soweit. Michaela Kindle (www.kindle-photography.de) kreierte ein weiteres Motive mit dem "blauen Mädchen in Elztäler Tracht". Die Fotoaufnahmen entstanden auf dem Wisdishof.

In der im Juli 2020 erschienenen Zeitschrift Heimat Schwarzwald wurde die Künstlerin Michaela Kindle (www.kindle-photography.de) portraitiert. Das Interview mit Fotoshooting fand auf dem Wisdishof statt. Hier sind einige ihrer Motive entstanden und auch ihr Kunstweg ist dort zu bewundern. Vielen Dank an das Team von "Heimat Schwarzwald" für den tollen Artikel.

Der Kunstweg mit sechs Stationen ist bis Oktober 2020 zu bestaunen. Wer mag kann nach der Besichtigung eine Spende in den Opferstock der Kapelle auf dem Wisdishof werfen - der Erlös geht an das Tierheim Emmendingen und Tigerherz - wenn Eltern Krebs haben am CCCF.

 

Ein Text von Heinrich Hansjakob im Buch "Wilde Kirschen" gab die Idee für einen Kurzfilm, für den Axel Fischer (www.instagram.com/ax.fisherman/) im Frühsommer 2020 auf dem Wisdishof drehte. Der von Hansjakob beschriebene Symphatiedoktor Hansjörg Kern lebte um 1850 in Haslach im Kinzigtal und ist mit dem heutigen Hofeigentümer auf dem Wisdishof verwandt. Die stimmungsvolle Musik stammt von San Liedke (www.sann-musik.de). Den Film findest du unter: Von einem Symphatiedoktor um 1850 ...

Auf dem Wisdishof verwirklicht sich Michaela Kindle (www.kindle-photography.de) im Sommer 2020 einen lang gehegten Traum. Im Freien inszeniert sie Traumwelten in Form von Installationen. Mit ihren surreal anmutenden Objekten und Motiven entwirft sie ein poetisches "Wunderland" zwischen Traum und Märchen. Sechs Installationen sind um und am Wisdishof zu sehen. Zusammen ergeben diese einen Weg, dessen Endpunkt oder Beginn der Wisdishof bildet. Beim Spaziergang kann man sich mit der Frage: "Wie lange ist für immer" auseinandersetzen - dem Thema des Weges, der durch "Alice im Wunderland" inspiriert wurde. Mit jeder Woche verändern sich die Installationen mit der sie umgebenden Landschaft. Sie (ver-)wachsen, verfallen und gehen eine Symbiose mit der sie umgebenden Natur ein.

Tamara Burk (TamaBu Soulframes Portraitfotografie) war einige Male mit der Kamera dabei, wenn der "Sympathiedoktor" bei Großvieh war. Ergebnis ist eine im April 2020 veröffentlichte interessante Fotoreportage.
Da Großvieh nicht einfach zu transportieren ist, macht der "Sympathiedoktor" mit dem Tierbesitzer bei abnehmendem Mond einen Termin. Je nach Länge der Anfahrt, wird schon früh Morgens gepackt, um später im Stall alles nötige dabeizuhaben. Während der Anfahrt macht man sich Gedanken. Auf was für einen Hof kommt man heute? Oft kennt man den Bauern nur vom Telefon. Er hat einen Tipp bekommen - will es mal ausprobieren … spannend für beide Seiten. Am Ziel angekommen werden erst einmal Papierstücke eingesteckt und die Stiefel angezogen. Oft wird man vom Hofhund oder dem Bauern erwartet. Gemeinsam geht man in den Stall, bespricht was die Tiere haben und knüpft den ersten Kontakt zum Viehbestand. Jetzt kommt der kniffligste Teil. Man braucht Haare vom Rücken des Tieres und das ist nicht immer einfach. Wenn die Tiere keine Fremden gewöhnt sind, ist es am besten, wenn sie vom Bauern bereits im "Fressgitter" fixiert wurden. Je schneller es geht, um so stressfreier für Mensch und Tier. Da muss man Geduld haben und die Ruhe bewahren. Das Vieh fühlt wenn man unter Druck kommt. Sind die Tiere auf der Weide, kann es vorkommen, dass man auch ohne die benötigten Haare nach Hause fahren muss. Hat es geklappt, wickelt man die Haare in eines der mitgebrachten Papierstücke ein. Oft gibt es noch Fragen. War's das schon? Warum braucht man Haare? Wie funktioniert das? Vieles muss offen bleiben. Wie die "Sympathie" funktioniert ist dem "Sympahtiedoktor" selbst ein Rätsel. Auf die Frage was es kostet, gibt es die immer gleiche Antwort: "Ich darf nix verlangen." Zum vereinbarten Fahrgeld kommt manchmal noch ein Trinkgeld oder die früher üblichen Naturalien. Nach dem Abschied von Mensch und Tier werden die Papierstücke mit den eingepackten Tierhaaren verstaut. Zu Hause auf dem Wisdishof wird erstmal die Dose mit den Tierhaaren genommen und man zieht sich zurück. Hinter "verschlossener Tür" benötigt man für jedes Haarbüschel noch etwas Zeit. Drei Monate später hat sich das Problem des Tieres meist erledigt. Wenn nur eine Verbesserung sichtbar ist, erfolgt eine weitere Behandlung und man fährt wieder früh Morgens los...

Unser Titelbild der ARTWisdis 2019 hat beim internationalen Fotowettbewerb "The Portrait Masters Awards" eine Bronze Auszeichnung erhalten. Glückwunsch an Tamara Burk (TamaBu Soulframes Portraitfotografie) und weiterhin viel Erfolg...

Am Tag der offenen Gartentür auf dem Wisdishof im August 2019 bereicherten Bilder der Fotografin Tamara Burk (www.tamabu.de) die Außenanlagen. Hofeigentümer und Gärtner wurden kreativ und passend zum Thema Garten porträtiert.

Das gemeinsame Fotoprojekt mit der Fotografin Claudia Thoma (www.claudia-thoma.com) wurde Teil des beim Verlag Gräfe und Unzer (GU) erschienenen Buches "BLACKfoodFOREST". Seit Oktober 2018 ist der Bildband im Buchhandel erhältlich. Neben den Bildern sind auch Texte über die früheren Besitzer des Wisdishofes enthalten. Hinzu kommen Bilder von Foodfotograf Michael Wissing (www.michael-wissing.de)

Michaela Kindle (www.kindle-photography.de) nutzt seit dem Herbst 2017 Motive vom Wisdishof für ihre Pop Art Collagen. Unter dem Titel "Schwarzwald. Anders." lässt sich vertrautes aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Aus Motiven ihrer Kindheit verbunden mit der Landschaft ihrer Heimat kreiert sie neue Kunstwerke. Der Wisdishof dient nicht nur als Location für die Shootings. Der reichliche Fundus an Trachten, Werkzeugen und Alltagsgegenständen aus vergangenen Tagen findet ebenfalls Verwendung.

FOCUS Photo L.A. ermöglichte 20 talentierten Künstlern ein Werk in einer gemeinsamen Ausstellung zu präsentieren. Von der Jury wurde untenstehendes Foto mit dem Mädchen mit Elztäler Rollenkranz ausgewählt. Im März 2018 war es in Los Angeles zu sehen.

Gemeinsam mit der Fotografin Claudia Thoma (www.claudia-thoma.com) haben wir 2016 ein Fotoprojekt gestartet. Aus dem Familienbesitz wurden alte Trachten und Gegenstände mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten abgelichtet.

Die ersten Bilder sind im Magazin "baden." zu sehen. Auf zehn Seiten kannst du auch ein Interview mit der Fotografin Claudia Thoma lesen. Ergänzt wird es durch Texte über Ahnen der Hofbesitzer des Wisdishofes.

Im Sommer 2014 hat Christoph Körner (www.photo-perspective.com) auf dem Wisdishof einen Shootingtag eingelegt. Die echte elztäler Tradition und Landschaft sollten sich in den Bildern spiegeln. Die Arbeit hat überzeugt und die Fotos werden seither auf der Webseite, Flyern und Visitenkarten benutzt. Im Sommer 2017 kam noch ein Film hinzu. Diesen kannst du auf Youtube unter Wisdishof finden.

 

Erfahre mehr über uns auf Facebook:     www.facebook.com/wisdishof/  

oder über Instagram: www.instagram.com/wisdishof/