Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Lost Place Fotografin Jasmin Seidel (Heimatliebe) war im Frühjahr 2020 auf dem Wisdishof zu Besuch und hat die Ruhe in den Praxis- und Galerieräumen aus ihrem ganz speziellen Blickwinkel fotografiert. Besonders gut kam dabei die Schmetterlingsinstallation von Michaela Kindle in der ehemaligen Wohnstube zur Geltung.

Bild: Jasmin SeidelBild: Jasmin Seidel

Tamara Burk (TamaBu Soulframes Portraitfotografie) war einige Male mit der Kamera dabei, wenn der "Sympathiedoktor" bei Großvieh war. Ergebnis ist eine im April 2020 veröffentlichte Fotoreportage.
Da Großvieh nicht einfach zu transportieren ist, macht der "Sympathiedoktor" mit dem Tierbesitzer bei abnehmendem Mond einen Termin. Je nach Länge der Anfahrt, wird schon früh Morgens gepackt, um später im Stall alles nötige dabeizuhaben. Während der Anfahrt macht man sich Gedanken. Auf was für einen Hof kommt man heute? Oft kennt man den Bauern nur vom Telefon. Er hat einen Tipp bekommen - will es mal ausprobieren … spannend für beide Seiten. Am Ziel angekommen werden erst einmal Papierstücke eingesteckt und die Stiefel angezogen. Oft wird man vom Hofhund oder dem Bauern erwartet. Gemeinsam geht man in den Stall, bespricht was die Tiere haben und knüpft den ersten Kontakt zum Viehbestand. Jetzt kommt der kniffligste Teil. Man braucht Haare vom Rücken des Tieres und das ist nicht immer einfach. Wenn die Tiere keine Fremden gewöhnt sind, ist es am besten, wenn sie vom Bauern bereits im "Fressgitter" fixiert wurden. Je schneller es geht, um so stressfreier für Mensch und Tier. Da muss man Geduld haben und die Ruhe bewahren. Das Vieh fühlt wenn man unter Druck kommt. Sind die Tiere auf der Weide, kann es vorkommen, dass man auch ohne die benötigten Haare nach Hause fahren muss. Hat es geklappt, wickelt man die Haare in eines der mitgebrachten Papierstücke ein. Oft gibt es noch Fragen. War's das schon? Warum braucht man Haare? Wie funktioniert das? Vieles muss offen bleiben. Wie die "Sympathie" funktioniert ist dem "Sympahtiedoktor" selbst ein Rätsel. Auf die Frage was es kostet, gibt es die immer gleiche Antwort: "Ich darf nix verlangen." Zum vereinbarten Fahrgeld kommt manchmal noch ein Trinkgeld oder die früher üblichen Naturalien. Nach dem Abschied von Mensch und Tier werden die Papierstücke mit den eingepackten Tierhaaren verstaut. Zu Hause auf dem Wisdishof wird erstmal die Dose mit den Tierhaaren genommen und man zieht sich zurück. Hinter "verschlossener Tür" benötigt man für jedes Haarbüschel noch etwas Zeit. Drei Monate später hat sich das Problem des Tieres meist erledigt. Wenn nur eine Verbesserung sichtbar ist, erfolgt eine weitere Behandlung und man fährt wieder früh Morgens los...

Bild: Tamara BurkBild: Tamara Burk

Unser Titelbild der ARTWisdis 2019 hat beim internationalen Fotowettbewerb "The Portrait Masters Awards" eine Bronze Auszeichnung erhalten. Glückwunsch an Tamara Burk (TamaBu Soulframes Portraitfotografie) und weiterhin viel Erfolg...

Bild: Tamara BurkBild: Tamara Burk

Hans Simonyi (olyhans64) entdeckte bei der ARTWisdis 2019 den Gewölbekeller auf dem Wisdishof. Über den Sommer 2019 nutzte er ihn erstmals als Lokation für seine Fotoshootings.

Bild: Hans SimonyiBild: Hans Simonyi

Am Tag der offenen Gartentür auf dem Wisdishof im August 2019 bereicherten Bilder der Fotografin Tamara Burk (www.tamabu.de) die Außenanlagen. Hofeigentümer und Gärtner wurden kreativ und passend zum Thema Garten porträtiert.

Bild: Tamara BurkBild: Tamara Burk

Im Frühjahr 2017 war Daniel Ricardo González (danielricardogonzalez.com) auf dem Wisdishof zu Besuch. Er fotografierte die sich im Umbau befindlichen Galerie- und Praxisräume teilweise auch als Panografie.

Bild: Daniel Ricardo GonzalezBild: Daniel Ricardo Gonzalez

Gemeinsam mit der Fotografin Claudia Thoma (www.claudia-thoma.com) haben wir 2016 ein Fotoprojekt gestartet. Aus dem Familienbesitz wurden alte Trachten und Gegenstände mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten abgelichtet.  Bald wurde klar das man aus den Bildern mehr machen kann als "nur" Werbung für den Wisdishof und so entstand ein Buchprojekt.

Bild: Claudia ThomaBild: Claudia Thoma

Im Sommer 2014 hat Christoph Körner (www.photo-perspective.com) auf dem Wisdishof einen Shootingtag eingelegt. Die echte elztäler Tradition und Landschaft sollten sich in den Bildern spiegeln. Die Arbeit hat überzeugt und die Fotos werden seither auf der Webseite, Flyern und Visitenkarten benutzt. Im Sommer 2017 kam noch ein Film hinzu. Diesen kannst du auf Youtube unter YouTube - Wisdishof finden.

Bild: Christoph KörnerBild: Christoph Körner

 

Erfahre mehr über uns auf Facebook: www.facebook.com/wisdishof/ oder über Instagram: www.instagram.com/wisdishof/